Stücke und Projekte

„Viel-Falt-Theater“

Foto 1

Die Jugendgruppe begibt sich mit diesem Projekt auf Neuland. Faust !!! Das Theatre Libre widmet sich in 2017 einem neuen Thema. Zur Entstehung einer neuen Jugendtheatergruppe entstand eine neue Idee . Theater für alle ist ein Projekt aus dem Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ gefördert vom BMBF. Die Jugendlichen treffen sich zu unterschiedlichen Workshops um sich kennenzulernen und nähern sich somit an das Projekt an. Die jungen Akteure setzten sich durch das Theaterspielen mit Ihren eigenen Lebenswelten auseinander. Dieser kreative Zugang eignet sich hervorragend um sich zeitgemäßen Themen der Jugend zu stellen.

Bereits drei „Schnupperworkshops“ und ein Theaterwochenende ließen die Jugendlichen Mädchen und Jungen miteinander ins Gespräch kommen. Die unterschiedlichen Übungen stärkten das Gemeinschaftsgefühl und sorgten für gegenseitige Akzeptanz der unterschiedlichen Lebenswelten der Jugendlichen Spieler/innen.

Die daraus entstandene Gruppe widmet sich nun einem Klassiker der Bühne. Im großen Bühnenwerk von William Shakespeare „Faust“ werden nun eigene Themen wie Liebe, Sehnsucht, Hass, Mord und Gier bearbeitet. Ziel der Darsteller/innen ist es, ein neues Bühnenwerk mit eigener Sichtweise zu entwerfen. Dazu gibt es verschiedene Textbausteine denen sich die Gruppe aktuell stellt. Im Mai soll dann die große Inszenierung veröffentlicht werden.

Nun lasst also die Spiele beginnen.

Die Theatergruppe – die Jungen Wilden.

 

________________________________________________________________________________

Schneewittchen – neu veräppelt!img_6944

Eine schöne und liebevolle Königin wünschte sich sehnlichst ein Kind. Sie bekam eine Tochter, deren Haare schwarz wie Ebenholz, ihre Haut weiß wie Schnee und ihre Lippen Rot wie Blut waren. Daher nannte sie die Königin Schneewittchen.  Doch bald darauf starb die Königin und der König nahm sich eine neue Frau. Die war ebenfalls schön hatte aber  ein böses Herz. Sie befragte immer ihren Zauberspiegel ob sie die Schönste im ganzen Land sei. Als der Spiegel aber Schneewittchen als schönstes Wesen des Landes bestimmt, wurde sie wütend und befiel dem Jäger das Kind umzubringen. Doch alles wird anders, als es sich die böse Königin. Ob das Gute gewinnt und ob Schneewittchen gerettet wird, erlebt ihr mit der Spielgruppe „Die Jungen Wilden“, die den Klassiker auf die Bühne bringen. Zum ersten Mal stellt sich Regieseur Thomas Beier einem selbst verfassten Text und somit einer völlig neuen Fassung und ausergewöhnlichen Interpretation des Märchenklassikers. Es sei nur so viel veraten, das die Zwerge keine sind und der Prinz kein Prinz ist und der König wohl doch am Ende was zu sagen hat. Gehen Sie also mit auf diese spannende Reise ins Märchenland.

neuer Termin in 2017 wird noch bekannt gegeben

________________________________________________________________________________

Romeo und Julia uff sächsisch

…“ Das wör do bloß de Nachdigall, ´s is do no finsdor ieberall.“ …

Die Jungen Wilden proben seit diesem Jahr an einem Klassiker. Der alte Tragödie von William Shakespeare wird völlig neu inszeniert und die tragischen Momente hinten angestellt. Komödiantisch kann das Publikum den sächsischen Worten lauschen. Dabei betreten die jungen Akteure Neuland. Es ist nicht leicht, wenn die Regie nun statt Hochdeutscher Sprache ein „tiefes“ sächsisch abverlangt. Dank Torsten Schlegel, Regisseur und Textschreiber der Theatergruppe Schillers Schüler“, konnten die Darsteller/innen an den amüsanten Text gelangen.

Die Geschichte zweier junger Liebender, die durch den selbst gewählten Tod nicht zueinander finden wird kurz, witzig und mit großer Theatralik präsentiert. Lassen Sie sich verzaubern und besuchen Sie das komische, tragödienhafte Schauspiel.

Termin: Wird noch bekannt gegeben!


„Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“

IMG_1330

Die jüngste Spielgruppe unseres Ensambles beschäftigte sich 2015 mit dem traditionellen Weihnachtsmärchen. Da die meisten Darsteller und Darstellerinnen aus altersgründen die Spielgruppe wechseln mussten, wurden neue Spieler und Spielerinnen gesucht und in die Arbeit auf der Bühne eingelernt. Dies geht am Besten mit einem Märchen. „Die jungen Wilden“ suchten und aus den verschiedensten Märchen erkoren sie sich dieses sowjetische Meisterwerk aus und versuchten sich in vielen Rollen. Die Aufführung war mit Tanz und lustigen Einlagen unserer beiden Kobolde Knob und Lauch ein wahrer Genuss. Natürlich spielte die lustige Hexe Babajaga und der dicke Räuber eine nicht unwesentliche Rolle in diesem Märchen. Vorerst sehen Sie das Stück zu den Großenhainer Theatertagen im April 2016 das letzte mal.

Regie: Susann Trompler und Thomas Beier

Termin:  Stück abgespielt


„Stewardessen küssen besser“ – Komödie

Bernhard liebt es von schönen Frauen umgarnt zu werden. So führt er nicht nur ein aufregendes Doppelleben, sondern spielt gleich mehren Frauen vor „Sie wäre die Einzige an seiner Seite“.IMG_7336

Doch dieses Wechselbad der Gefühlswelt fordert einen hohen logistischen Aufwand, denn jede Frau hat andere Gewohnheiten und als einziger Mann sollten diese ja bekannt sein.

Regie: alle Darsteller und Darstellerinnen

Darsteller/innen:

Susann Trompler:                    Lisa von der Lufthansa

Doreen Wenke- Rösler:        Tatjana von der Russian Air

Annemarie Hesse:                  Jaceline von der Air France

Jan Wehnert:                           Bernhard der Liebhaber

Christoph Ehrlichmann:       Robert Arbeitskollege aus dem Ausland

Thomas Beier:                         George die/der Haushälter/in

neuer Termin: 27.05.2017

 



„Das Gasthaus zum beknackten Ast – Irgendwas ist immer“IMG_7547

Erna und Renate führen eine kleine, gemütliche Pension in den Bergen. Alles ist friedlich und beschaulich bis plötzlich behördliche Post ins traute Haus flattert. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von nun an stehen die beiden Damen unter Hochdruck und verpassen keine Gelegenheit, Dunkel ins Licht zu bringen. Fragen über Fragen türmen sich auf. Warum schickt ein deutsches Arbeitsamt den italienischen Bauleiter Lorenzo zum Vorstellungsgespräch? Und warum verschwinden die Hühner des netten Nachbarn Achim immer dann, wenn er in der Pension „Zum beknackten Ast“ seine zweifelhaften hausmeisterlichen Künste auslebt? Und wer ist eigentlich die schöne Fremde mit falschem Namen und der adlige Herr, der offensichtlich Kochrezepte stiehlt? Und wie wird zu guter Letzt Renates chaotischer Mann Paul mit seinem neuen Job als Hotelier umgehen? Erleben Sie unsere neue, charmante Komödie „Das Gasthaus zum beknackten Ast – Irgendwas ist immer“.

Termin:                – Siehe Januar